Von jedem Nachdenken glücklich erlöst…
Operetten am Lübecker Theater 1933-44
Das Genre „Operette“ erlebte in der NS-Zeit wahrhaft kein „goldenes Zeitalter“, denn viele Komponisten und Librettisten früher oft gespielter und beliebter Werke waren Juden. Am Lübecker Stadttheater wurden von 1933 an bis zur kriegsbedingten Schließung 1944 zahlreiche „zeitgenössische“ Operetten gespielt – Werke, die teilweise kurz nach ihrer Uraufführung im Haus an der Beckergrube nachgespielt wurden. Freuen Sie sich auf Melodien u.a. von Franz Lehár, Eduard Künneke, Nico Dostal und Robert Stolz.
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